| Selbst laminieren: | ||
| Wer mag Ihn nicht, den schönen, leichten, stabielen und teuren Faserverbundsstoff Carbon. | ||
| Leider gibt es für unsere Roller relativ wenig Anbauteile zu kaufen und das was es gibt ist meist | ||
| schlecht verarbeitet, viel zu teuer und eben Stangenware. | ||
| Auch wir haben angefangen uns mit der Sache zu befassen, den ersten Schritt hat der Carsten mit | ||
| seiner Sitzbank getan (leider gibts nur wenig Bilder von der Entstehung) ,auch für die T5 werden | ||
| gerade ein paar Teile gefertig und bei der Lambretta soll auch was in die Richtung passieren. | ||
| Ich werde versuchen das Geschehen ab jetzt genauer zu dokumentieren und vorzustellen. | ||
| 1. Carstens Sitzbank V50 | ||
| Hier sieht man auf dem ersten Bild das Holzmodell, hier liegt eigentlich die meiste Arbeit. Das Modell | ||
| muss na klar passen, sonst ist der Rest fürn Arsch! Danach laminiert man ne dicke Schicht GFK darüber | ||
| und bildet so ein Negativ. Die Innenseite muss später absolut glatt sein, weil das ja später die | ||
| Oberfläche vom Carbon darstellt. In die GFK From laminiert man letztendlich die Kohlefasermatten. | ||
| Kleinere Probleme können beim Trennen der beiden Teile auftreten, darum gibt es auch meist geteilte | ||
| Formen bei größeren oder kompliziertern Formen, aber mit etwas Übung geht das auch. | ||
| Ein Bauteil wie man es oben sieht wird noch ausgeschäumt, Halterungen eingebaut und | ||
| letzendlich noch lackiert. Hört sich alles einfach an, ist es aber nicht, trotzdem mit etwas Übung | ||
| zu schaffen. | ||
| Ich hoffe das bald weitere, genauere Beschreibungen folgen können. | ||
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